| Die Ansprechposition |
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Da die Ansprechposition die Basis eines guten und erfolgreichen Golfspiels bildet, möchte ich diesem Fragment des Golfschwunges besondere Aufmerksamkeit widmen. Das Zielen Bestandteil des Ansprechens ist auch das Zielen. Da es von Vorteil ist, wenn Ihr Setup reproduzierbar ist, spricht man im Zusammenhang von Zielen und Ansprechen auch von einer Ansprechroutine.Eine beliebte Variante, wie man sie auch häufig bei Profispielern beobachtet, ist das Herantreten an den Ball in Verlängerung des Zieles. Stellen sie sich dazu etwa fünf Meter hinter Ihren Ball, nähern Sie sich diesem von hinten an (ohne das Ziel dabei aus den Augen zu verlieren), und beschreiben Sie dann einen Halbkreis zum Ball, so dass Ihre Schultern Richtung Ziel zeigen. Der Schläger wird dabei in der rechten Hand gehalten und in der Endposition mit der Schlagfläche hinter den Ball gesetzt. Die Fußstellung Der Abstand der Füße zueinander variiert je nach gewähltem Schläger, sollte aber in etwa der Breite Ihrer Schultern entsprechen (seien Sie hier nicht zu eitel; Es kommt Ihrem Schwung zugute!). Die Position des Balles ist ebenfalls abhängig von der Schlägerwahl und bewegt sich von der Innenkante Ihrer linken Ferse (Driver) bis beinahe zu einer mittigen Position (Pitching Wedge). Die Stellung der Füße gibt die Richtung des Ballfluges vor. Verlängern Sie die gedachte Linie zwischen Ihren beiden Fußspitzen, so sollte diese Linie das von Ihnen angepeilte Ziel treffen. So einfach das klingt, üben Sie dies dennoch. Oftmals wird die Wahrnehmung durch das Gelände verfälscht, so dass Sie entgegen Ihrer Meinung etliche Meter links oder rechts am Ziel "vorbeistehen". Kontrollieren können Sie dies, in dem Sie Ihre Füße positionieren und dann einen Golfschläger an Ihre Fußspitzen legen (als Ersatz für die gedachte Linie). Entfernen Sie sich dann einige Meter vom Ziel und sehen Sie sich das Ergebnis an. Mit einigem Abstand können Sie sehr gut erkennen, ob der Schläger Richtung Ziel zeigt oder eben nicht. Bitte nutzen Sie dieses Kontrollinstrument nur auf der Driving Range, da diese Hilfestellung auf dem Platz nicht erlaubt ist. Ein weiterer Faktor ist der Winkel der Füße zur gedachten Linie. Der rechte Fuß sollte dabei im rechten Winkel zur gedachten Linie stehen, der Linke leicht geöffnet (zum Ziel hin gedreht). Das Gewicht ist dabei gleichmäßig auf beide Füße verteilt, wobei das Gewicht, das auf jedem einzelnen Fuß lastet, weder zu den Ballen, noch zur Ferse hin verschoben ist. Beine, Hüfte und Schultern ![]() Wenn sie richtig stehen, dann winkeln Sie leicht die Knie und beugen den Oberkörper ein wenig nach vorne. Denken Sie daran, dass sich dabei die neutrale Gewichtsverteilung auf Ihre Füße nicht verlagern darf. Die Schultern und die Hüfte müssen sich genau parallel zu der gedachten Linie der Fußspitzen befinden. Lassen Sie den linken Arm locker nach unten hängen. Na, wie fühlen Sie sich? Denken Sie daran, dass es bequem sein muss. Wenn Sie sich mit den Zehen in Ihren Schuhen festkrallen müssen, um nicht umzufallen, dann stimmt etwas nicht. In den meisten Fällen gelangen Sie automatisch in die richtige Position, wenn Sie versuchen, einen bequemen Zustand herzustellen.
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Regelkunde
Ballverlust: 1 Strafschlag und zurück.
Sofort bei Verdacht auf möglichen Verlust einen provisorischen Ball mit Ankündigung spielen.
a) Wird der erste Ball innerhalb von 5 Minuten gefunden, so muss er weiter gespielt werden, der provisorische Ball ist aufzugeben.
b) Nach Ablauf der Zeit wird der prov. Ball zum Spielball. Ausgenommen, der ursprünglich gespielte Ball liegt im Wasserhindernis.
c) Wurde kein prov. Ball gespielt, muss ein neuer Ball von der Stelle des letzten Schlages gespielt werden.



Immer wieder sehe ich Golfer, die mit abenteuerlicher Akrobatik versuchen, ihren Schläger auf die gewünschte Schwungbahn zu zwingen. Ein Schläger, welcher sich partout nicht auf der vom Spieler vorgesehenen Bahn bewegen will, ist aber oftmals nicht die Fehlerquelle selbst, sondern nur ein Symptom, welches seine Ursache in einer verkorksten Ansprechposition hat.
Der Abstand der Füße zueinander variiert je nach gewähltem Schläger, sollte aber in etwa der Breite Ihrer Schultern entsprechen (seien Sie hier nicht zu eitel; Es kommt Ihrem Schwung zugute!). 
